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Schlagwort: Berlin

Der Pfau macht ein Radau:

Der Pfau macht ein Radau:

[fingerdrauf: Das fiel mir auf] REISE- und LESETIPP:

Der Pfau macht (auf der Pfaueninsel) ein Radau! Wer Lust hat komme her und schau:

Schon bei Theodor Fontane findet 1873 die Pfaueninsel bei Berlin mit ihren frei herumlaufenden Pfauen Erwähnung: „Pfaueninsel! Wie ein Märchen steigt ein Bild aus meinen Kindertagen vor mir auf: ein Schloß, Palmen und Kängurus; Papageien kreischen; Pfauen sitzen auf hoher Stange oder schlagen ein Rad, Volieren, Springbrunnen, überschattete Wiesen; Schlängelpfade, die überall hinführen und nirgends; ein rätselvolles Eiland, eine Oase, ein Blumenteppich inmitten der Mark.“

REISE- und LESETIPP: Und auch heute hat die über eine Fähre öffentlich zugängliche Pfaueninsel ihren märchenhaften Zauber nicht verloren: So beschreibt etwa der Autor Thomas Hettche in seinem 2015 veröffentlichten Roman „Pfaueninsel“ das Treiben kleinwüchsiger Menschen und exotischer Tiere (darunter auch die heiser schreienden Pfauen) auf dem verwunschen-bizarren Eiland in der Havel zwischen Berlin und Potsdam – jenem preußischen Arkadien, an dem die Preußenherrscher bis zu Friedrich Wilhelm III. und ihre großen Künstler wie Peter Joseph Lenné und Karl Friedrich Schinkel gebaut haben.

Cover-Hettche-Pfaueninsel-2-

Testurteil fingerdrauf: Die Pfaueninsel ist eine (Lese-)Reise wert!

Hier geht’s zur Pfaueninsel im Roman (mit Tiergeräuschen):

http://www.pfaueninsel-roman.de/

ec-Mobility:

ec-Mobility:

Rent a Geldautomat:

Wie praktisch ist doch so ein mobiler, mietbarer Geldautomat in einer Bargeld-feindlichen Stadt wie Berlin, in der man sich permanent auf der Suche nach einem Bargeldautomaten befindet, weil auch die letzte Bankfiliale mit Bankomaten aus der näheren Umgebung ins nirgendwo umgezogen ist („Wir sind für Sie umgezogen“).

Zaster_Laster
Zaster_Laster

Dabei ist man gerade in Berlin wie nirgendwo sonst auf der Welt auf Bargeld angewiesen, da diese selbsternannte Welt-Metropole leider auch die Eletronic-Card-feindlichste Hauptstadt Europas ist (Motto „No Electronic Cards accepted“ bzw. „Cash Only“):

Cash_Only
Cash_Only
Helmpflicht bei fingerdrauf!

Helmpflicht bei fingerdrauf!

Aus Gründen der Sicherheit fahren die Mitarbeiter von fingerdrauf (also ich) auf Dienstfahrten mit dem Fahrrad ab jetzt nur noch mit Fahrrad-Helm!

Helm Helm2

Sieht das nicht fesch aus?!
Fahrt Ihr auch schon mit Helm (oder spielt ihr noch mit eurem Leben)? Denkt mal drüber nach 🙂

Mehr zum Thema Pro Fahrradhelm findet ihr zum Beispiel im folgenden Beitrag „Fahrradhelm macht Schule“:

 

Oder hier noch was für Erwachsene:

Ein Fahrradunfall-Test mit und ohne Helm:

[Das fiel mir auf] Baupfusch oder Berliner Größenwahn ???

[Das fiel mir auf] Baupfusch oder Berliner Größenwahn ???

Gesehen auf einem Spielplatz in Berlin:

Bank2

 

XXL Sitzbank auf Berliner Spielplatz

 

Lustig: Auf einem Plakat wird der Spielplatz (auf dem die Bänke stehen) u.a. als „barrierefreundliche Spielmöglichkeit für Kinder mit motorischer Behinderung“ angepriesen:

Sanierung_BAnk

Fazit von fingerdrauf:  Bei dieser Bank wäre ich auch motorisch gehandicapt 🙂

 

Koffer-Chaos-Tage in Berlin. Eine Dramolette in Drei Akten

Koffer-Chaos-Tage in Berlin. Eine Dramolette in Drei Akten

Rollfeld Berlin Tegel mit Koffern von Sturm Niklas

Akt I

„Noch hunderte Koffer in Tegel“

Rund eine Woche nach dem Sturmtief „Niklas“ lagern am Flughafen Berlin-Tegel noch hunderte Gepäckstücke, die bislang nicht an ihre Besitzer weitergeleitet wurden. Während des Sturms konnten Flugzeuge aus Sicherheitsgründen nicht be- oder entladen werden. Dadurch blieben die Koffer entweder in Tegel oder wurden in der Maschine an einen anderen Ort transportiert.

RBB_erster_Beitrag1

Inzwischen konnten rund zwei Drittel der ursprünglich 8.000 Gepäckstücke zurückgegeben werden. Die Flughafengesellschaft will nun mit dem zuständigen Unternehmen GlobeGround Berlin sprechen, warum das Weiterleiten so lange dauert.

 

 

Beitrag „Noch hunderte Koffer in Tegel“ in der RBB-Abendschau mit fingerdrauf-Protagonisten:

 

Akt II

Ich habe noch immer keinen Koffer in Berlin!

+++ Koffer-Chaos in Berlin-Tegel wird zum Politikum – fingerdrauf erneut im Interview in der RBB-Abendschau +++

Auch an Tag 13 nach meiner Flugreise am Tag von Orkan Niklas bleibt mein Koffer spurlos verschwunden. Die RBB-Abendschau hat nachgehakt und die Hintergünde recherchiert, die für dieses
Planungs-Chaos mit verantwortlich sind.

Interview von fingerdrauf in der RBB-Abendschau
Interview von fingerdrauf in der RBB-Abendschau

Zum zweiten RBB-Beitrag, in dem u.a. auch über das Schicksal von Christian Fingers Fluggepäck berichtet wird,  geht’s HIER (RBB-Bericht von Susanne Papawassiliu):

 

 

 

Akt III

HURRA, mein Koffer der ist wieder da!

Nach 13 Tagen warten auf das Fluggepäck habe ich nun endlich wieder meinen Koffer zurück (Heimlieferung),  der seit dem 31. März (Tag von Sturmtief Niklas) auf dem Flughafen Berlin-Tegel verschollen war:

Koffer zurück Koffer Happy End
Koffer zurück Koffer Happy End

Mein Koffer hat die Odyssee schadlos überstanden, und auch den (im RBB-Beitrag erwähnten)  „Fleischwaren“ im Koffer geht es nach zwei Wochen noch erstaunlich gut:

Koffer_zurück3

Ich werde die Maultaschen als kleines Dankeschön  für’s Koffer-Chaos an das zuständige „Baggage Service Center“ am Flughafen Berlin-Tegel schicken – und zwar mit der DHL, dann wird die Fleischware voraussichtlich noch zwei weitere Wochen unterwegs sein, ehe sie ihr Ziel erreicht. Mahlzeit Tegel (TXL)  🙂

HAPPY END !

 

 

 

 

Stuttgarter Männer kommen zu früh:

Stuttgarter Männer kommen zu früh:

[fingerBLOG]: Das fiel mir auf:

Die Stuttgarter (Ehe)-Männer kommen mit der SSB (Stuttgarter Straßenbahnen) überraschend früh nach Hause…

Früher zu Hause mit der SSB
Früher zu Hause mit der SSB

Die Berliner Frauen hingegen können aufatmen: Mit der BVG wäre das nicht passiert 🙂

Siehe auch www.später-kommen.de