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Kategorie: Blog

Hol Dir das Virus oder „Viele Liebe Grüße von Ekaterina“:

Hol Dir das Virus oder „Viele Liebe Grüße von Ekaterina“:

[fingerdrauf: Wir sind Computerwelt]

Neulich erhielt ich folgende Email mit der Aufforderung, die beigefügte Datei anzuklicken. Ich war hin- und hergerissen, ob ich auf das beigefügte, angebliche „Photo“ klicken sollte oder besser nicht! Wie hättet Ihr Euch entschieden?

Email erhalten von: ek.pampusenka@yandex.com

Betreff: viele liebe gruesse

„des Guten Tages!! Es die Mitteilung, es ist, dich verwundern. Mein Name Ekaterina . Es NICHT spam!!! Es NICHT robot! Ich schreibe dir, damit wir speziell konnten ! Mir gefallen die neuen Bekanntschaften! ich will sehr, dass du mir geantwortet hat die Antwort darauf den Brief gegeben! Ich bin uberzeugt, mein photo werden zum Brief gut beigefugt sein. Bitte, du kannst mich sehen! Du wunschst ,zu sehen uber mich grosser? Ich will uber dich grosser erkennen! Wie ist dein Vorname? Jetzt, Ich werde bye bye zu sagen… Und ich werde dein die Antwort zu warten.“

Fotoschießerei auf dem Gendarmenmarkt Berlin:

Fotoschießerei auf dem Gendarmenmarkt Berlin:

Fotoshooting am Berliner Gendarmenmarkt mit der Fotografin Okashi Queen und fingerdrauf
Fotoshooting am Berliner Gendarmenmarkt mit der Fotografin Okashi Queen und fingerdrauf

Die Fotografin Okashi Queen traf fingerdrauf mitten im Herzen Berlins – sie schoss drauf los und ihr gelangen sehenswerte Treffer:

Die Fackel der Vernunft – fingerdrauf am Gendarmenmarkt

Über das einstündige Shooting bei Sonnenschein und leichten Windböen schreibt Okashi Queen u.a. in ihrem Blog-Beitrag:

„Vor einigen Tagen hatte ich eine Fotosession mit Christian Finger vom Blog fingerdrauf. Er hatte eine bestimmte Bildaussage im Kopf, die er sich überlegt hat. ich habe geholfen das umzusetzen. Die Bilder haben die Aufgabe sein Konzept zu unterstreichen und thematisch passend zu sein. Er berichtet auf seinem Blog über „Neues aus der Lebenswelt“, was so viel heißt, das Skurille des täglichen Lebens zu erfassen, sei es, dass am Flughafen der eigene Koffer nicht mehr ausgegeben wird, oder in der U2 in Berlin die Ansagen von Prominenten gesprochen werden. Als „rasender“ Reporter ist er immer der Nachricht auf der Spur.“

Hier sind noch weitere  geglückte Treffer von Okashi Queen zu sehen:

 

Zum ganzen  Blog-Beitrag von Okashi Queen geht’s HIER :

Ich will ein Krieger III sein wollen möchten:

Ich will ein Krieger III sein wollen möchten:

Mein derzeitiger Lieblings-Spruch kommt von meiner Yoga-Lehrerin, die mit der Ausführung einer relativ anspruchsvollen Yoga-Übung – dem sog. Krieger III –  unzufrieden war:“Man muß diese Übung schon auch machen wollen möchten!“

Versuchter Krieger III (Yoga-Übung)
Versuchter Krieger III (Yoga-Übung)
Was hat eigentlich ein Krieger im Yoga zu suchen?

Yoga ist doch eigentlich eine friedvolle und also gewaltfreie Form der Selbstfindung. Was also hat ein Kriegrer hier zu suchen und warum wird eine Yoga-Übung nach einem Krieger benannt?

Die Krieger-Übung wurde nach dem der Legende nach furchteinflößenden indischen Gott Shiva (Virabhadra) aus der indischen Mythologie benannt. Er verkörpert die wilde Kraft eines Kriegers, und so soll diese Yoga-Übung besonders förderlich für Stärke, Stabilität und Konzentration sein.

Laut Yogalehre bezieht sich das Kriegerische dieser Übung auf den „spirituellen Kampf” der in uns allen lebt. Der Krieger helfe uns dabei Avidya (Unwissenheit und Ignoranz) zu bekämpfen, was als die Ursache allen Leidens auf der Welt angesehen wird.

Die Leser von fingerdrauf können also aufatmen: Ich habe nicht vor, ein Krieger zu werden, sondern höchstens das „Kriegerische“ in mir zu bekriegen.

Das ist der Krieger III

Der Krieger ist eine herausfordernde Übung (Asana), die dem Körper einiges an Stärke und Stabilität abverlangt. Es gibt drei Variationen (Krieger I-III): Während Krieger I und II für Anfänger geeignet sind, richtet sich der Krieger III eher an fortgeschrittene Yogis und Yoginis.


Gefunden auf ASANAYOGA.DE

Da der Krieger III  vom Bewegungsablauf her so anspruchsvoll ist, wird durch ihn die Ganzkörperkoordination verbessert. So hilft diese Übung zugleich auch schwierige Lebensphasen mit Stärke, Kraft und der nötigen Ruhe zu bewältigen.

Um den Krieger III richtig ausüben zu können, spielt aber nicht zuletzt der Wille eine enstscheidende Rolle. Und so ist die anfangs erwähnte Ansage meiner Yoga-Lehrerin denn auch durchaus angebracht: „Man muß diese Übung schon auch machen wollen möchten!“

Koffer-Chaos-Tage in Berlin. Eine Dramolette in Drei Akten

Koffer-Chaos-Tage in Berlin. Eine Dramolette in Drei Akten

Rollfeld Berlin Tegel mit Koffern von Sturm Niklas

Akt I

„Noch hunderte Koffer in Tegel“

Rund eine Woche nach dem Sturmtief „Niklas“ lagern am Flughafen Berlin-Tegel noch hunderte Gepäckstücke, die bislang nicht an ihre Besitzer weitergeleitet wurden. Während des Sturms konnten Flugzeuge aus Sicherheitsgründen nicht be- oder entladen werden. Dadurch blieben die Koffer entweder in Tegel oder wurden in der Maschine an einen anderen Ort transportiert.

RBB_erster_Beitrag1

Inzwischen konnten rund zwei Drittel der ursprünglich 8.000 Gepäckstücke zurückgegeben werden. Die Flughafengesellschaft will nun mit dem zuständigen Unternehmen GlobeGround Berlin sprechen, warum das Weiterleiten so lange dauert.

 

 

Beitrag „Noch hunderte Koffer in Tegel“ in der RBB-Abendschau mit fingerdrauf-Protagonisten:

 

Akt II

Ich habe noch immer keinen Koffer in Berlin!

+++ Koffer-Chaos in Berlin-Tegel wird zum Politikum – fingerdrauf erneut im Interview in der RBB-Abendschau +++

Auch an Tag 13 nach meiner Flugreise am Tag von Orkan Niklas bleibt mein Koffer spurlos verschwunden. Die RBB-Abendschau hat nachgehakt und die Hintergünde recherchiert, die für dieses
Planungs-Chaos mit verantwortlich sind.

Interview von fingerdrauf in der RBB-Abendschau
Interview von fingerdrauf in der RBB-Abendschau

Zum zweiten RBB-Beitrag, in dem u.a. auch über das Schicksal von Christian Fingers Fluggepäck berichtet wird,  geht’s HIER (RBB-Bericht von Susanne Papawassiliu):

 

 

 

Akt III

HURRA, mein Koffer der ist wieder da!

Nach 13 Tagen warten auf das Fluggepäck habe ich nun endlich wieder meinen Koffer zurück (Heimlieferung),  der seit dem 31. März (Tag von Sturmtief Niklas) auf dem Flughafen Berlin-Tegel verschollen war:

Koffer zurück Koffer Happy End
Koffer zurück Koffer Happy End

Mein Koffer hat die Odyssee schadlos überstanden, und auch den (im RBB-Beitrag erwähnten)  „Fleischwaren“ im Koffer geht es nach zwei Wochen noch erstaunlich gut:

Koffer_zurück3

Ich werde die Maultaschen als kleines Dankeschön  für’s Koffer-Chaos an das zuständige „Baggage Service Center“ am Flughafen Berlin-Tegel schicken – und zwar mit der DHL, dann wird die Fleischware voraussichtlich noch zwei weitere Wochen unterwegs sein, ehe sie ihr Ziel erreicht. Mahlzeit Tegel (TXL)  🙂

HAPPY END !

 

 

 

 

Stuttgarter Männer kommen zu früh:

Stuttgarter Männer kommen zu früh:

[fingerBLOG]: Das fiel mir auf:

Die Stuttgarter (Ehe)-Männer kommen mit der SSB (Stuttgarter Straßenbahnen) überraschend früh nach Hause…

Früher zu Hause mit der SSB
Früher zu Hause mit der SSB

Die Berliner Frauen hingegen können aufatmen: Mit der BVG wäre das nicht passiert 🙂

Siehe auch www.später-kommen.de

 

 

 

 

 

Beinfreiheit für alle!

Beinfreiheit für alle!

[fingerBLOG: Das fiel mir auf]

Noch weniger Beinfreiheit als bei Air Berlin…

Airberlin Beinfreiheit

…hatte nur Peer Steinbrück bei der SPD!

Dieser hat übrigens gerade das Papier

„Freiräume für unternehmerisches Handeln“

der Öffentlichkeit vorgestellt. Darin macht er 23 Vorschläge zur Vereinfachung des Steuerrechts . (siehe hier: Freiräume)

fingerdrauf plädiert an dieser Stelle ebenfalls für mehr Freiräume  – mit dem Slogan:

„Mehr Beinfreiheit für Alle!“

 

 

 

 

 

www.fingerdrauf.com